Häufige Fragen

Die Fragen, die uns Schweizer KMU am häufigsten stellen. Fehlt Ihre, schreiben Sie uns.

Ziel ist ein Betrieb in der Schweiz, sowohl für die Ablage als auch für die Rechenleistung, die die Antworten erzeugt. Welche Rechenzentren und welche Subprozessoren dabei zum Einsatz kommen, legen wir vor einer Zusammenarbeit vollständig offen und halten es vertraglich fest. Solange wir das nicht für Ihren konkreten Fall zugesichert haben, betrachten Sie es bitte als unsere Zielarchitektur und nicht als Zusage.
Nein. Der Zugriff richtet sich nach den Berechtigungen im Quellsystem, also etwa in Microsoft 365 oder SharePoint. Was Sie dort nicht öffnen dürfen, wird bei Ihrer Frage gar nicht erst herangezogen. Es entsteht keine zweite Rechteverwaltung, die davon abweichen könnte, und ändert sich eine Freigabe im Quellsystem, gilt das auch für Ihre nächsten Fragen.
Jede Antwort nennt das Dokument, auf das sie sich stützt, damit Sie im Original nachlesen können. Findet sich zu einer Frage nichts in Ihren Unterlagen, sagt das System das, statt eine plausibel klingende Antwort zu erfinden. Die Prüfung bleibt bei Ihnen: Der AI Workplace beschleunigt das Finden, er ersetzt nicht Ihr Urteil.
Aus zwei Teilen. Erstens einer Lizenz von CHF 35 pro Person und Monat für alle, die damit arbeiten. Zweitens einer monatlichen Plattformgebühr, die Betrieb, Rechenleistung und die Anbindung Ihrer Systeme abdeckt und sich nach der Anzahl Nutzender richtet. Dazu kommt einmalig das Aufsetzen, dessen Aufwand davon abhängt, wie viele Quellen angebunden werden. Die Stufen und ein Rechenbeispiel finden Sie auf der Preisseite.
Eine Antwort erscheint in der Regel innerhalb weniger Sekunden und wird dabei fortlaufend aufgebaut, sodass Sie nicht auf den ganzen Text warten. Fragen, für die viele oder sehr lange Dokumente durchsucht werden müssen, dauern etwas länger. Verbindliche Zeiten nennen wir erst, wenn wir sie in Ihrer Umgebung gemessen haben.
Nein. Ihre Dokumente und Eingaben werden nicht dafür genutzt, Sprachmodelle zu trainieren, weder unsere noch die eines Anbieters. Sie dienen ausschliesslich dazu, die Fragen aus Ihrem eigenen Unternehmen zu beantworten. Das halten wir vertraglich fest.
Nein. Wir lesen weder Ihre Dokumente noch die Fragen, die Ihre Mitarbeitenden stellen. Was wir für Abrechnung und Betrieb sehen, sind aggregierte Nutzungszahlen, also wie viel genutzt wird, nicht was gefragt wurde. Muss zur Fehlersuche einmal jemand genauer hinschauen, geschieht das nur nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe.
Der Zugang wird beendet und die im Betrieb angelegten Daten werden gelöscht. Fristen und Nachweis dazu regeln wir im Vertrag, bevor Sie starten.
Nein. ARXLABS liest aus Ihrer bestehenden Umgebung, statt sie abzulösen. Ihre Ablagen bleiben, wo sie sind, und werden weiter dort gepflegt. Es kommt keine zusätzliche Ablage dazu, die Sie parallel aktuell halten müssten.
Für einen ersten, klar umrissenen Bereich mit einer angebundenen Quelle rechnen wir mit wenigen Wochen von der Zusage bis zu den ersten Antworten. Entscheidend ist weniger die Technik als die Vorarbeit auf Ihrer Seite: welche Ablagen einbezogen werden, ob die Berechtigungen dort sauber gesetzt sind und wer im Betrieb den Start begleitet. Einen belastbaren Termin nennen wir, sobald wir Ihre Umgebung angeschaut haben.

Ihre Frage steht nicht dabei?

Schreiben Sie uns direkt. Wir antworten auch dann ehrlich, wenn die Antwort lautet, dass ARXLABS für Ihren Fall noch nicht passt.